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Riverside Drive Eine schwarze Komödie von Woody Allen
Auf einer Parkbank am Hudson River sitzt ganz gedankenverloren der Drehbuchautor Jim Swain. Er wartet auf seine Geliebte Barbara, mit der er sich verabredet hat, um ihr Verhältnis zu beenden. Ein bärtiger Obdachloser, Fred Savage, schreckt ihn aus seinen Gedanken und beunruhigt ihn zunächst, indem er ihn zu kennen scheint und dann von Jim verlangt, dass er ihn als Co-Autor für seinen letzten Film anerkennt. Denn die Idee zu diesem Film habe er Fred gestohlen, indem er ihn im Park beim Erzählen seiner Lebensgeschichte belauscht habe. Dass diese nicht nur Brandstiftung, Aufenthalte in der Psychiatrie und diverse Gewalttaten beinhaltet, sondern Fred zudem Stimmen hört, die vom Empire State Building zu ihm sprechen, macht die Situation für Jim nicht entspannter. Als dann auch noch Barbara auftaucht und auf Jims Neuigkeiten mit Drohungen und Erpressung reagiert, ist guter Rat teuer. Fred sieht nur eine Lösung: Mord....
Auch in seinem 2003 entstandenen Einakter „Riverside Drive“ bleibt Woody Allen seinem Stil voller skurrilem Esprit und pointierter Dialoge treu. Ein Muss für Woody-Allen-Fans und alle, die es schon immer werden wollten
Mit Verena Bill, Michael Koehnen, Viktor Schmidt
Regie: Verena Bill
Vorführungen:
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